Der FC Bayern ist mit zwei Geldstrafen belegt worden – weil seine Profis mal wieder nicht pünktlich auf dem Platz standen.
Rekordmeister kam mal wieder zu spät
Der FC Bayern München muss Geldstrafen bezahlen, weil seine Profis zweimal vor einem Bundesligaspiel zu lange getrödelt haben. Dieses Urteil fällte das DFB-Sportgericht am Dienstag. Beide Male haben die Münchner dabei nach DFB-Angaben die übliche Ausrüstungskontrolle verzögert, deshalb konnte nicht pünktlich angepfiffen werden.
Vor der Partie gegen den 1. FC Union Berlin (4:0) am 21. März habe die Verzögerung 1:15 Minuten betragen, gegen Eintracht Frankfurt (3:2) am 21. Februar 2:30 Minuten. Für den ersten Verstoß gegen die Spielordnung bekamen die Bayern eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro, für den zweiten von 40.000 aufgebrummt.
Schon in der vergangenen Saison wurden die Münchner zur Kasse gebeten, weil sie die Uhr nicht im Blick hatten. Insgesamt sieben Verstöße registrierte der DFB, woraus sich eine Strafe von damals 35.000 Euro ergab.
