Trotz der Überlegenheit der Heidenheimer ging Werder zweimal in Führung, gab diese jedoch zu schnell ab, so Romano Schmid. Die Antwort kam sofort. Steffen und Fritz äußern sich zu den vorgebrachten Einwänden. Dass Marco Grüll in der 50. Minute für den SV Werder Bremen getroffen hat. Die Führung in der ersten Minute spiegelte in keinster Weise die Kräfteverhältnisse und das Spielgeschehen des ersten Abschnitts wider. FC Heidenheim (2:2): Die Heimmannschaft zeigte eine klare Überlegenheit, während die Gäste weit unter ihren Möglichkeiten blieben – ein Punkt, den Cheftrainer Horst Steffen scharf kritisierte und von einer „deutlich eindringlicheren Ansprache zur Halbzeit“ sprach: „So können wir uns nicht darstellen.“ Es mangelte an Intensität, Tiefe, Kreativität und Wendepunkten im Offensivspiel, bis schließlich Romano Schmid das 1:0 vorbereitete. Der Werder-Spieler bereitete anschließend das 2:1 von Jens Stage vor, direkt nach dem Ausgleich des Heidenheimers. Allerdings konnte der Österreicher nicht nachvollziehen, warum seine Mannschaft den Vorsprung nicht über die Zeit brachte: „Ich verstehe einfach nicht, wie wir beim Stand von 2:1 teilweise verteidigen…“.
