BVB und Kehl einigen sich offenbar auf Vertragsauflösung

Seit sechseinhalb Wochen arbeitet Sebastian Kehl nicht mehr für Borussia Dortmund. Jetzt haben sich beide Seiten offenbar auf eine Abfindung geeinigt.

Millionenabfindung für Sportdirektor

Wie Ruhr Nachrichten und Bild übereinstimmend berichten, hat sich Borussia Dortmund mit seinem ehemaligen Sportdirektor Sebastian Kehl auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Das Arbeitspapier wäre ursprünglich noch bis zum 30. Juni 2027 gelaufen, doch seit dem 22. März dieses Jahres war Kehl von seinen Aufgaben freigestellt. Offenbar soll er an diesem Freitag vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker) offiziell verabschiedet werden.

Den Berichten zufolge erhält der 46-Jährige eine Abfindung in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Viel wichtiger dürfte für Kehl aber sein, dass er damit ab sofort eine neue Stelle antreten könnte. Vor rund zwei Wochen war darüber spekuliert worden, dass sich Tottenham Hotspur gut vorstellen könne, Kehl für einen Direktorenposten unter Vertrag zu nehmen. Die Spurs spielen eine katastrophale Saison und kletterten am Wochenende im Abstiegskampf der Premier League immerhin zurück über den Strich.

 

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