Heckings Hoffnung bei Hofmann

Im Spiel mit dem Ergebnis 0:0 in Heidenheim erlitt Philipp Hofmann aus Bochum einen gefährlichen Lungenkollaps. Nun kommentierte VfL-Trainer Dieter Hecking den Gesundheitszustand des 32-Jährigen. Der Spieler bleibt weiterhin im Krankenhaus. „Dank der hervorragenden medizinischen Versorgung geht es ihm, den Umständen entsprechend, besser“, äußerte Hecking am Montag gegenüber dem Sport-Informationsdienst (SID) am Rande des „Ich liebe Fußball Talk“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund in Bezug auf Philipp Hofmann und bestätigte, dass sich der Stürmer weiterhin im Krankenhaus zur Behandlung befindet. „Wir hoffen insgeheim, dass er am Mittwoch nach Hause entlassen wird“, fügte der 60-Jährige hinzu. Der Trainer konnte keine Auskunft darüber geben, wann Hofmann wieder im Fußball spielen wird. Er bestätigte jedoch erneut, dass die aktuelle Saison für den Angreifer vorbei ist. In der aktuellen Saison kam Hofmann in 32 Spielen für den Abstiegskandidaten zum Einsatz, erzielte drei Treffer und bereitete vier Tore vor (Durchschnittsnote laut kicker: 3,96). Er befindet sich in einer gefährlichen Situation. Hofmann wurde beim 0:0 in Heidenheim bereits in der zehnten Minute wegen Schmerzen im Brustbereich ausgewechselt, nachdem er früh mit Marvin Pieringer zusammengestoßen war. Zunächst schien es nicht nach einer ernsten Verletzung auszusehen, da Hofmann das Spielfeld selbstständig verließ, als er ausgewechselt wurde.

 

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