Der FC Schalke 04 führt seine Zusammenarbeit mit Matthias Tillmann als Vorstandsvorsitzendem fort. Damit setzt Königsblau auf Kontinuität in der Führungsetage.
Seit 2024 im Amt
Der Beschluss des Aufsichtsrats zur Verlängerung mit Tillmann fiel am Freitag einstimmig. Damit bleibt der 42-Jährige gemeinsam mit Christina Rühl-Hamers sowie Frank Baumann teil des dreiköpfigen Vorstands der Knappen.
„Als Aufsichtsrat sind wir überzeugt, dass Matthias der richtige Vorstandsvorsitzende für die nächste Entwicklungsphase des FC Schalke 04 ist. Matthias hat einen wesentlichen Anteil daran, dass Schalke wieder mit einem positiven Gefühl in die Zukunft schauen darf“, wird Axel Hefer, Vorsitzender des Schalker Aufsichtsrats, auf der Vereinswebsite zitiert.
Die Kennzahlen sprechen für Tillmann
„Insbesondere zu Beginn sah er sich mit einer Vielzahl von akuten Problemen konfrontiert, die schnelle Lösungen erforderten. Das hat er geschafft und zusammen mit seinen Vorstandskollegen sehr wichtige, teilweise auch unpopuläre Entscheidungen getroffen, deren Bedeutung erst nach und nach sichtbar wird.“
In Tillmanns bisheriger Amtszeit haben sich – neben dem sportlichen Aufstieg – auch einige Kennzahlen positiv entwickelt: Der FC Schalke 04 zählt inzwischen fast 230.000 Mitglieder. Die Zahl der Partner habe sich außerdem mit knapp 70 nahezu verdoppelt, die Anzahl an Dauerkarten in den Hospitality-Bereichen sei um 50 Prozent gestiegen.
„In den vergangenen Jahren haben sehr viele Menschen auf Schalke hart dafür gearbeitet, dass wir heute wieder mehr Möglichkeiten haben, die Zukunft unseres Vereins aktiv zu gestalten. Das ist unser Auftrag, diesen Weg wollen wir gemeinsam konsequent weitergehen“, erklärt Tillmann selbst. „Ich möchte mich dabei ausdrücklich bei Christina Rühl-Hamers und Frank Baumann bedanken. Wir arbeiten als Vorstand eng und vertrauensvoll zusammen, und uns eint der Anspruch, Schalke wieder dauerhaft stark zu machen. Wir wollen möglichst viele Menschen für Schalke begeistern und starke Partner für unseren Weg gewinnen. So schaffen wir die wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür, sportlich wieder dauerhaft konkurrenzfähig zu sein.“
„Es geht darum, das Schalke von morgen zu gestalten.“ (Matthias Tillmann)
Gleichzeitig müsse sich der Verein jeden weiteren Schritt hart erarbeiten, denn: „Die Bundesliga bleibt eine große Herausforderung. Wir haben noch viel vor – im Sport und darüber hinaus. In der Vermarktung müssen wir die Bedürfnisse aktueller und potenzieller Partner erkennen, um im Markt erfolgreich zu sein“, wird Tillmann konkret. „Entwicklungen in diesen Bereichen werden nicht von heute auf morgen für alle sichtbar, aber sie sind elementar für den langfristigen Erfolg des Vereins. Wir sind ambitioniert und wollen die Möglichkeiten, die wir uns gemeinsam erarbeitet haben, nun konsequent nutzen. Es geht darum, das Schalke von morgen zu gestalten.“
