Das Fernsehmaterial vom Freitag zeigte, dass Felix Zwayer verhinderte, dass Werder Bremen Wolfsburg um einige Meter näher kam. Danach erklärte der Schiedsrichter, warum er nicht einmal einen Blick auf die Situation geworfen hat und warum Werder nichts erhalten hat. Wenn Samuel Mbangula nicht in letzter Minute ein Tor für den Sieg von Werder Bremen erzielt hätte, nach einer der ungewöhnlichsten Vorbereitungen dieser Bundesliga-Saison, hätte es eine Szene aus den 1950er Jahren wiedergegeben. Ich möchte dem Kommissar für seinen Bericht danken. Der VfL Wolfsburg erhielt eine Strafe, die nach dem Fernsehaufnahmematerial unkompliziert erschien. Werder, der in der Halbzeit mit 0:1 zurückgeblieben war, hatte etwas Energie gewonnen, als sie auf das Feld zurückkehrten, als Vinicius Souza einen Ellenbogenstoß von Amos Pieper in seinem eigenen Elfmeterschlitz in den Torbereich umgeleitet hatte. Nichtsdestotrotz erlaubte der Schiedsrichter Felix Zwayer dem Spiel, mit einer Ecke fortzufahren, anstatt eine Strafe zu verhängen, und untersuchte nicht einmal den angeblichen Handball an der Seitenlinie. Warum denn? „Zwayer erklärte auf Sky nach dem Schlusspfiff, dass die VAR in Köln eine gründliche Überprüfung durchgeführt hat“. Auf den ersten Blick scheint es, als würde er seinen Arm heben und den Ball mit dem Ellbogen ablenken.
