Werner und die Frage der Effizienz

Am Sonntagabend tritt RB Leipzig beim Hamburger SV an. Nach zuletzt einem Sieg aus vier Pflichtspielen soll mit Blick auf das Rennen um die Champions League unbedingt ein Sieg her. Ole Werner ist jedoch guter Dinge, dass der gelingt.

RB Leipzig reist zum HSV

Am frühen Freitagnachmittag ist Ole Werner im Rahmen der Spieltages-Pressekonferenz gefragt worden, was ihm Zuversicht gebe, dass RB Leipzig beim Hamburger SV (Sonntag, 19.30 Uhr, LIVE! bei kicker) zurück in die Erfolgsspur finden und einen Sieg landen wird. Der Coach der Sachsen hat darauf geantwortet: „Die Leistungen, die wir in den vergangenen Wochen gezeigt haben.“

„Es ist auch nicht 1000 Jahre her, dass wir gewonnen haben.“ (Ole Werner)

Obwohl Leipzig etwa in den beiden jüngsten Heimspielen gegen den VfL Wolfsburg (2:2) und gegen Borussia Dortmund (2:2 nach 2:0-Führung) jeweils nur einen Punkt ergattern konnte, ist Werner prinzipiell einverstanden mit dem, was seine Mannschaft fußballerisch angeboten hat. Die Darbietungen seien „absolut in Ordnung“ gewesen, so der 37-Jährige, das einzige, das zuletzt gefehlt habe, fasst der Trainer wie folgt zusammen: „Wir müssen in beiden Strafräumen effektiver werden.“ Heißt übersetzt: Offensiv braucht es eine bessere Quote beim Nutzen der Torchancen, hinten noch mehr Konsequenz beim Verteidigen des eigenen Tores.

Vor allem müsse es sein Team lernen, im Falle einer eigenen Führung das Spiel eher zu beruhigen, als es ungewollt nochmal zu beschleunigen, so Werner, aber das ist nach Ansicht des RB-Trainers nichts, was seine Mannschaft nicht alsbald verinnerlicht haben wird. Eine schneller Lernerfolg wäre insofern dienlich, da RB im Rennen um die Champions-League-Qualifikation zuletzt ein bisschen an Boden verloren hat, auch wenn die Chancen als Fünfter bei zwei Punkten Rückstand auf den Tabellenvierten VfB Stuttgart intakt sind.

Gleichwohl weiß Werner, dass sich jetzt im letzten Drittel der Saison „Weichen stellen“ und die Sachsen in den kommenden Partien im März beim HSV, gegen Augsburg (5. März), in Stuttgart (15. März) und gegen Hoffenheim (20. März) Boden gut machen können. Wobei Werner, was die fehlenden Siege zuletzt angeht, auch beschwichtigt: „Es ist auch nicht 1000 Jahre her, dass wir gewonnen haben.“ Letztmals war das am 8. Februar in der Liga beim 1. FC Köln (2:1) der Fall.

Schlager wieder im Lauftraining

Verzichten muss der Leipziger Trainer in Hamburg auf Peter Gulacsi (Innenbandverletzung), Xaver Schlager (Adduktorenverletzung), Assan Ouedraogo (Verletzung in der Kniekehle), Kosta Nedeljkovic (Rückenprobleme) und Winter-Zugang Suleman Sani (Aufbautraining nach Sprunggelenkverletzung). Schlager befindet sich immerhin schon wieder im Lauftraining.

 

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