Am Samstag waren sie noch als Torschützen für den Sieg gegen Hoffenheim verantwortlich, am Donnerstag fehlten sie im Training und saßen auch nicht im Mannschaftsbus bei der Abreise nach Stuttgart. Said El Mala und Thijs Dallinga dürften ausfallen.
Moore und Sosa dabei
„Bei beiden sieht es so aus, dass es eng werden kann, aber da müssen wir jetzt von Tag zu Tag schauen“, erklärte René Wagner noch am Mittwoch auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel in Stuttgart (Freitag, 20.30 Uhr, LIVE! bei kicker), fügte allerdings an: „Bei Said sieht es ein bisschen besser aus als bei Thijs.“ Auch am Donnerstag fehlten Said El Mala (Erkältung) und Hoffenheim-Doppelpacker Thijs Dallinga (Magen-Darm-Infekt) allerdings im Training und stiegen am Nachmittag, bei der Abfahrt zum Bahnhof, auch nicht mit in den Mannschaftsbus.
Dass zumindest El Mala noch individuell nachreisen könnte, wollte Wagner nach der Abschlusseinheit im Franz-Kremer-Stadion laut Geissblog zwar nicht ausschließen, geplant werde allerdings ohne den wichtigsten und wertvollsten Kölner Offensivmann.
Moore ist bereits im Training
Wodurch wiederum Spurs-Leihgabe Mikey Moore direkt in der Startelf stehen könnte, der 19-Jährige hatte bereits am Mittwochmorgen seine Arbeitserlaubnis erhalten. Alternativ käme auch Linton Maina als Flügelzange mit Jan Thielmann infrage, Moores Landsmann Reigan Heskey lauert ebenso auf seine Chance.
Ebenso in Stuttgart dabei sein wird Borna Sosa, den der Effzeh kurz vor Transferschluss von Crystal Palace ausgeliehen hatte. Gegen seinen Ex-Klub Stuttgart wird der Kroate als Ersatz von Gideon Mensah fungieren.
Den dritten vakanten Platz im Aufgebot – auch Jonathan Friemel wird nach einem Einsatz bei der U 21 nicht dabei sein – nimmt laut Geissblog überraschend Imad Rondic ein. Nach seiner Degradierung über die gesamte Vorbereitung hinweg stieg der Bosnier erst am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining ein.
Ragnar Ache wird derweil zwangsläufig wieder den Startplatz im Sturm erhalten. Dadurch, dass Dallinga als Joker nicht infrage kommt, könnte Marius Bülter die erste Alternative für die Spitze werden.
