In seiner ersten Saison bei Bayer 04 stieg Ibrahim Maza direkt zum Leistungsträger auf. Gerüchte um das Interesse diverser Top-Klubs gibt es. Doch Leverkusens Manager erklärt den Shootingstar für unverkäuflich.
Bayers Shootingstar im Blickfeld vieler Top-Klubs
Er ist neben Christian Kofane (18) der Shootingstar der abgelaufenen Bundesliga-Saison bei Bayer 04. Im Sommer 2025 für eine Ablöse von zwölf Millionen Euro von Hertha BSC gekommen, entwickelte sich Ibrahim Maza in Leverkusen schnell zum Leistungsträger und spielte sich mit auffälligen Auftritten wie beim 1:0-Sieg bei Benfica Lissabon, dem 2:0-Erfolg bei Manchester City oder dem 2:0 gegen den FC Villarreal auch bei den internationalen Top-Klubs zumindest ins Blickfeld.
Diverse Top-Klubs haben Maza auf dem Schirm
Zuletzt wurde der 20-jährige Mittelfeldakteur, der alle Positionen von der Sechs über die Acht bis zur Zehn bekleiden kann, mit dem FC Arsenal, Tottenham Hotspur, dem FC Chelsea und Manchester City sowie dem FC Barcelona und jüngst auch mit Atletico Madrid in Verbindung gebracht. Wobei von dem angeblichen Interesse der Colchoneros bislang in Leverkusen noch nichts angekommen ist. Klar ist, dass die europäischen Top-Klubs Maza auf dem Schirm haben.
Doch der Wahrheitsgehalt all dieser Berichte und die Frage, wie konkret sich das Interesse an Maza gestaltet, ist in diesem Fall mehr oder weniger unerheblich. Ist doch Maza einer der ganz wenigen, wenn nicht gar der einzige Akteur beim Tabellensechsten der abgelaufenen Bundesliga-Saison, der definitiv in dem bevorstehenden Sommer-Transferfenster nicht für einen Wechsel infrage kommt.
Maza diesen Sommer abzugeben, „ist überhaupt kein Thema“
So bejahte Manager Simon Rolfes gegenüber dem kicker die Frage, ob der algerische Nationalspieler (17 Einsätze, zwei Treffer) und WM-Teilnehmer in diesem Sommer unverkäuflich sei und erklärte: „Ibo ist für uns ein wichtiger Spieler in der nächsten Saison. Und es ist überhaupt kein Thema, ihn abzugeben.“ Potenzielle Interessenten können sich also aktuell jegliche Mühen sparen. Womit Leverkusens Geschäftsführer die Bedeutung und den Stellenwert unterstreicht, die der einsatzfreudige Techniker beim Double-Gewinner von 2024 genießt.
Damit schließt Rolfes einen Verkauf des Rechtsfüßers für 2026 aus, der in der vergangenen Bundesliga-Saison in 28 Einsätzen insgesamt drei Treffer erzielte und sechs weitere vorbereitete. Wobei der eigentliche offensive Mittelfeldspieler in der ersten Hälfte der abgelaufenen Spielzeit besonders in der für ihn zuvor ungewohnten Doppelsechs auf sich aufmerksam machte, später aber auch als Zehner seine Qualitäten im engen Spiel zwischen den Linien demonstrierte. Die mindestens noch eine Saison lang in Leverkusen zu sehen sein sollen
