Gladbach vereinbart strategische Partnerschaft mit Japans Rekordmeister

Am Tag nach Ende der Winter-Transferfrist hat Borussia Mönchengladbach die strategische Partnerschaft mit Japans Rekordmeister Kashima Antlers verkündet.

„Schlüsselmarkt mit enormer sportlicher Qualität“

Immer mehr Bundesligisten gingen in den vergangenen Monaten strategische Partnerschaften mit ausländischen Klubs ein. Seit Dienstag ist auch Borussia Mönchengladbach um eine solche reicher: Wie die Fohlen in einer Pressemitteilung offiziell verkündeten, machen sie fortan gemeinsame Sache mit Japans Rekordmeister Kashima Antlers FC.

Die Zusammenarbeit sei langfristig angelegt und ziele darauf ab, die sportliche und strukturelle Verbindung beider Vereine zu stärken sowie Impulse in den Bereichen internationale Markenentwicklung, Wissensaustausch und Scouting zu setzen.

„Borussia pflegt seit vielen Jahren eine besondere Beziehung zu Japan, geprägt von gegenseitigem Respekt, sportlicher Wertschätzung und kultureller Offenheit“, wird Borussias Präsident Rainer Bonhof zitiert: „Die Partnerschaft mit Kashima Antlers knüpft an diese Tradition an und gibt ihr einen zukunftsorientierten Rahmen. Sie steht für einen langfristigen Austausch, der über den Fußball hinaus Wirkung entfalten kann.“

Japanern soll „ein Weg zu Borussia“ aufgezeigt werden

Neben sportlichen Entwicklungsmaßnahmen wie „Auswahl, Hosting und Evaluation von U-Jugendspielern“ beinhaltet die Kooperation auch abgestimmte Maßnahmen zur Marktentwicklung in Japan. „Ziel ist kein Einmalprojekt, sondern ein langfristig tragfähiger Pathway, der japanischen Spielern einen Weg zu Borussia in den europäischen Fußball aufzeigt“, schreiben die Gladbacher.

„Es ist uns eine große Ehre, diese Partnerschaft mit Borussia Mönchengladbach einzugehen – einem international hoch angesehenen Klub mit herausragenden Strukturen in der Nachwuchsentwicklung“, sagt Fumiaki Koizumi, Präsident und CEO von Kashima Antlers, zur Partnerschaft: „Auch wenn sich unsere Hintergründe unterscheiden, teilen wir ähnliche Werte und ein starkes Bekenntnis zu einer nachhaltigen Vereinsentwicklung.“

Borussias CEO Dr. Stefan Stegemann bezeichnet Japan als „Schlüsselmarkt mit enormer sportlicher Qualität und großer Affinität zum europäischen Fußball. Die Partnerschaft ermöglicht es uns, unsere Aktivitäten im japanischen Markt gezielt weiterzuentwickeln und zugleich neue sportliche Perspektiven zu erschließen.“

Itakura und Machino als mögliche Vorbilder

Bis zum vergangenen Sommer spielte mit Ko Itakura ein japanischer A-Nationalspieler für die Gladbacher. Nach dessen Wechsel zu Ajax Amsterdam übergab er den Staffelstab an Shuto Machino. Der Stürmer, ebenfalls A-Nationalspieler seines Landes, kam von Holstein Kiel an den Borussia-Park.

 

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