Nach Ausrufezeichen beim BVB: Badé träumt von der WM

Nachdem er zuvor gegen Wolfsburg noch gepatzt hatte, lieferte Loic Badé gegen den BVB eine starke Leistung ab. Jetzt hofft der Franzose auf einen starken Endspurt in dieser Saison, in der noch drei große Ziele hat.

Franzose lässt Wolfsburg-Desaster vergessen

Es war ein starke Reaktion, nachdem er in der Woche zuvor beim 6:3-Sieg gegen Wolfsburg einen komplett gebrauchten Tag erwischt hatte. Doch in der Partie beim BVB (1:0) zeigte sich Loic Badé als Abwehrchef von seiner besten Seite, verteidigte aufmerksam, strahlte mit dem Ball Ruhe aus und bewahrte Bayer 04 bei einem Schuss von Dortmunds Svensson vor einem Gegentreffer, als er mit dem Kopf auf der Linie klärte.

Für den 26-jährigen Franzosen soll das Spiel beim Tabellenzweiten als Startschuss für einen starken Saison-Endspurt werden – mit Bayer 04 und für ihn persönlich. „Wir haben noch fünf Spiele und müssen uns darauf fokussieren, dass wir versuchen, alle Punkte zu holen“, sagt der im Sommer für 25 Millionen Euro vom FC Sevilla gekommene Profi. Bei vier Zählern Rückstand auf Rang 4 kann sich der Werksklub keinen großen Ausrutscher mehr erlauben.

Dass er in Dortmund zu überzeugen wusste, war für ihn von enormer Bedeutung. „Das ist sehr wichtig fürs Selbstvertrauen. Ich arbeite hart dafür, die beste Leistung zu bringen. Und das Ziel ist es, dieses Level zu halten“, sagt Badé, der weiß, dass auch er jetzt konstant abliefern muss, um sein großes persönliches Ziel zu erreichen.

Mit Frankreich zur WM? Badé: „Ich hoffe darauf“

Denn Badé, der im Sommer vor seinem Wechsel nach Leverkusen sein bisher einziges Länderspiel für Frankreich beim 2:0 in der Nations League gegen Deutschland absolvierte, hat seine Teilnahme an der WM noch nicht abgeschrieben. „Ich hoffe darauf, sagt Badé, „ich werde mein Bestes geben, um mit zur Weltmeisterschaft zu fahren. Jetzt konzentriere ich mich voll auf Leverkusen und dann werden wir sehen, was kommt.“

Obwohl er den Job des Abwehrchefs Ende vergangenen Jahres an Robert Andrich verlor, bei Trainer Kasper Hjulmand zwischenzeitlich nicht die besten Karten hatte und vor dem Wolfsburg-Spiel mit einer Muskelverletzung sechs Wochen lang ausgefallen war, bewertet er zumindest nach außen sein erstes Jahr bei Bayer positiv. „Ich fühle mich gut. Ich merke, dass ich vorankomme, und das ist am Ende das Wichtigste. Aus meiner Sicht ist es ein gutes erstes Jahr“, sagt er, betont jedoch: „Aber es ist noch nicht vorbei.“

Badé strebt im Pokal seinen ersten Titel in Deutschland an

Neben der Qualifikation für die Königsklasse strebt Badé mit Bayer auch seinen ersten Titel in Deutschland an. Dafür muss Leverkusen am Mittwoch nächster Woche im Halbfinale des DFB-Pokals den FC Bayern München besiegen, um ins Finale einzuziehen. „Wir werden versuchen, diese Trophäe zu gewinnen. Wir spielen, um alles zu gewinnen und wir wollen in die Champions League einziehen“, sagt Badé, „und wenn wir das schaffen, wird es definitiv ein gutes Jahr, eine gute Saison sein.“

 

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