Welche Folgen der Chaves-Transfer für Akpoguma und Geiger hat

Die Leihe von Arthur Chaves nach Augsburg zieht bei der TSG Hoffenheim weitere Auswirkungen für andere Spieler nach sich.

Leih-Kontingent erschöpft

Was der kicker bereits am Dienstag berichtete, ist nun Fakt. Arthur Chaves verlässt die TSG und wird bis zum Saisonende an den Ligakonkurrenten FC Augsburg verliehen. Eine Personalie, die weitere Konsequenzen nach sich zieht.

Einerseits für Kevin Akpoguma. Für den wie Chaves in dieser Spielzeit kaum eingesetzten Innenverteidiger dürfte damit ein vorzeitiger Abschied aus Hoffenheim nahezu ausgeschlossen sein. Würde auch der 30-Jährige abgegeben, würde dieser Mannschaftsteil zu sehr ausgedünnt für den Fall weiterer Verletzungen oder Sperren.

Neben den derzeit gesetzten Robin Hranac und Albian Hajdari steht ansonsten nur nicht Ozan Kabak im Aufgebot, der zuletzt seine Ansprüche untermauerte und dessen Vertrag am Saisonende, wie der von Akpoguma ausläuft. Koki Machidas Rückkehr (Kreuzbandriss) ist ungewiss, immerhin hat die TSG mit Talent Kelven Frees (20) noch einen Kandidaten in der Hinterhand. Allerdings muss der Abwehrspieler, der nach einem Knöchelbruch nun vor einem Comeback steht, seine Tauglichkeit auf Bundesliganiveau erst nachweisen.

Andererseits hat die Chaves-Leihe auch Folgen für Dennis Geiger und Mergim Berisha: Für die beiden längst aussortierten Profis, für die sich bislang keine Abnehmer fanden, ist eine Leihe innerhalb Deutschlands damit ausgeschlossen, weil Hoffenheim das Kontingent von sechs nationalen Leihen mit Chaves ausgereizt hat. Demnach wäre für Geiger und Berisha im Inland in diesem Winter nur noch ein Verkauf möglich. Ins Ausland könnten die beiden 27-Jährigen, deren Verträge jeweils noch bis 2027 im Kraichgau laufen, allerdings auch noch verliehen werden.

Innerhalb Deutschlands hat die TSG derzeit neben Chaves bereits Umut Tohumcu (nach Kiel), Haris Tabakovic (nach Gladbach), Stanley Nsoki (an Union Berlin), Bambasé Conté (nach Elversberg) und Tim Drexler (nach Nürnberg), Erencan Yardimci (nach Braunschweig), Nahuel Noll (nach Hannover) und Hennes Behrens (nach Heidenheim) verliehen. Macht insgesamt neun nationale Leihen, von denen allerdings einige Eigengewächse das Kontingent nicht belasten.

Ins Ausland sind derzeit drei Profis verliehen. So spielt Stürmer Gift Orban aktuell in Italien für Hellas Verona, Attila Szalai in der Türkei für Kasimpasa und Precious Benjamin in Österreich für Altach.

 

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