Wagner erklärt Mounié-Wechsel: „Das hat er so noch nicht erlebt“

Steve Mounié hat den FC Augsburg verlassen und ist in die Türkei gewechselt, nachdem er sich zuvor bei Trainer Sandro Wagner bedankt hat. Der Stürmer hatte in Augsburg keine Aussicht auf Einsatzzeiten. Die Vorbereitung auf eine Saison kann auf jeden Fall einige Einsichten bieten, insbesondere in Bezug auf den Saisonstart. Allerdings können auch Fehlinterpretationen entstehen, da Testspiele und Trainingseinheiten nur begrenzte Einblicke in das Innenleben eines Bundesliga-Teams bieten. Ein Beispiel ist Steve Mounié, der beim FC Augsburg als eindeutiger Gewinner der Vorbereitung betrachtet werden kann. Der 30-jährige Stürmer plante nach einer misslungenen letzten Saison einen Neuanfang und konnte in den ersten Spielen unter Trainer Sandro Wagner mit seinen Torerfolgen überzeugen. Selbst beim ersten Pflichtspiel im Pokal gegen den Regionalligisten Halle erzielte der Nationalspieler aus Benin das entscheidende 1:0. Dennoch führte dies unter Wagner nicht zu einer vielversprechenden Position. Er sagte seinem stämmigen Angreifer, dass es schwierig sein wird, Spielzeit zu bekommen, wenn er so in der Bundesliga Fußball spielen möchte. Der FCA hat Mounié für 100.000 Euro an den türkischen Erstligisten Alanyaspor ausgeliehen, ohne eine Kaufoption zu vereinbaren. Wagner selbst gesteht ein, dass er nicht gut im Taktieren ist, was ihm gelegentlich zum Nachteil gereicht. Ich denke, das ist eine innere Stärke.

 

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