Arsenal FC plant die Verpflichtung von Piero Hincapie. Trotz der Ausstiegsklausel verhandeln die Gunners mit Bayer nicht nur über die Konditionen der Ablösesumme. Die Gunners streben an, die Ablöse zu reduzieren. Es ist bekannt, dass der FC Arsenal der Hauptanwärter für die Verpflichtung von Piero Hincapie ist. Der ecuadorianische Nationalspieler kann aufgrund einer Ausstiegsklausel in seinem Vertrag mit Bayer 653, der bis 2029 gültig ist, den Verein bis zum Ende der Transferperiode für eine Ablösesumme von 65 Millionen Euro verlassen. Trotzdem führen beide Vereine Gespräche. Die Gunners versuchen dabei, die Ablösesumme zu senken. Eine Vorstellung, auf die der deutsche Zweitplatzierte weder eingehen möchte noch kann. Auch in den Büros der BayArena ist man sich klar darüber, dass es auf großes Unverständnis stoßen würde, Hincapie quasi freiwillig abzugeben, nachdem in diesem Sommer bereits sechs entscheidende Spieler der Double-Mannschaft von 2024 den Verein verlassen haben. Würde Bayer auch noch einen Preisnachlass anbieten, wäre der Unmut der Fans noch größer. Die Tatsache, dass zu diesem späten Zeitpunkt noch eine aktive Ausstiegsklausel existiert, sorgte bereits für Verwirrung unter den Fans. Ein Verkauf unter dem festgelegten Betrag könnte jedoch das Maß endgültig zum Überlaufen bringen.
