Steffen über die Werder-Flaute: „Das Toreschießen werden wir auch noch lernen“

Der SV Werder Bremen unterliegt zweimal Hofenheim und erzielt in 300 Testspielminuten während des Trainingslagers kein einziges Tor. Es wird weiterhin eine Stärkung für die Offensive benötigt. Zwei Niederlagen und ein Bedarf im Sturm. Tim Lüddecke berichtet aus dem Trainingslager von Bremen in Zell am Ziller. Mit Ergebnissen von 0:1 und 0:3 in zwei Spielen gegen den Ligakonkurrenten 33 Hoffenheim konnte der SV Werder Bremen während seines elf Tage langen Trainingslagers im Zillertal keinen Sieg erringen und blieb somit ohne ein einziges Tor. Am letzten Samstag endete das Testspiel gegen Parma Calcio, das aus zwei Abschnitten von 60 Minuten bestand, mit 0:0, was insgesamt eine torlose Durststrecke von 300 Minuten bedeutet. Horst Steffen bewertete den ersten Auftritt gegen Hoffenheim am Ende des Trainingslagers in Österreich als positiver im Vergleich zum Spiel gegen den Serie-A-Club: „Die Abläufe funktionierten besser, die Spielzüge waren deutlich erkennbarer als im vorherigen Match.“ „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt, hatten aber genug Gelegenheiten, um ein Tor zu erzielen“. Daher bemühte sich der Trainer aus Bremen, in dieser Hinsicht zumindest optimistisch zu klingen: „Die Angriffe waren heute so, dass ich sagen kann, sie waren gut ausgeführt.“ „Auch das Tore schießen werden wir noch erlernen.“ Ist Covic bereits reif für die Bundesliga?

 

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