Satte Geldstrafe für den 1. FC Köln

Anhänger des Effzeh kommen die Kölner teuer zu stehen. Das DFB-Sportgericht ahndete das Abbrennen von Pyrotechnik.

Fans der Geißböcke brannten Pyrotechnik ab

Es wird teuer für den 1. FC Köln. Das Sportgericht des DFB ahndete das Zünden zahlreicher pyrotechnischer Gegenstände zu Beginn des Bundesligaspiels gegen den FC Bayern München (17. Spieltag, 1:3) durch Anhänger des Vereins Mitte Januar mit 220.000 Euro.

Bis zu 73.000 Euro davon kann der Klub für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen einsetzen. Dies wäre dem DFB bis zum 31. Dezember 2026 nachzuweisen.

Laut DFB-Kontrollausschuss wurden bei der Sichtung von Videomaterial mindestens 110 pyrotechnische Gegenstände festgestellt – darunter rund 100 Bengalische Feuer und 10 Rauchkörper. Wegen der starken Rauchentwicklung musste die Partie in der Anfangsphase für etwa neun Minuten unterbrochen werden.

 

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