Rolfes: „Woltemade wird kein Einzelfall bleiben“

Die Premier League hat einen entscheidenden Einfluss auf den gesamten Transfermarkt. Simon Rolfes, der Manager von Leverkusen, ist der Ansicht, dass große Last-Minute-Transfers wie der von Nick Woltemade in der Bundesliga nicht die Ausnahme bleiben werden. Der Bayer-Manager äußert sich zur Dominanz der Premier League. Die Bundesliga ist nicht allein, sondern ebenfalls auf die englische Premier League angewiesen. Dieses Phänomen war in diesem Transferfenster erneut deutlich sichtbar. Letztendlich beeinflusst das Kaufverhalten der wohlhabendsten Liga in Europa die Transferoptionen der anderen großen europäischen Ligen, wie in Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland. Die beeindruckende Finanzkraft der englischen Vereine, die in diesem Sommer 3,5 Milliarden Euro für neue Spieler ausgaben und damit mehr als die Gesamtsumme der Ausgaben in La Liga, Serie A, Ligue 1 und Bundesliga, bestimmt, wie die Clubs aus anderen bedeutenden Fußballnationen reagieren oder agieren können. In diesem Jahr war der Fall Nick Woltemade besonders auffällig. „Die englischen Vereine lösen den Domino-Effekt aus.“ (Simon Rolfes) „Der Fußball in England hat die Oberhand im europäischen Fußball.“

 

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