Kovac verteidigt Schlotterbeck – findet aber eine Formulierung „unglücklich“

Niko Kovac findet es völlig legitim, dass sich Nico Schlotterbeck am Montag gegen eine „Lüge“ zur Wehr setzte – hätte sich in einem Punkt aber eine andere Wortwahl gewünscht.

BVB-Trainer bleibt positiv

Am Samstag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) meldet sich Borussia Dortmund im Bundesliga-Alltag gegen eine Mannschaft zurück, die „eine sensationelle Entwicklung genommen“ hat, wie Niko Kovac sagt: Dass der VfB Stuttgart als Dritter den zweitplatzierten BVB empfängt, ist für den Trainer „kein Zufall“. Der VfB stehe „zu Recht da oben“.

Während Kovac Felix Nmecha (Außenbandverletzung im Knie) ersetzen muss, sind alle Dortmunder Nationalspieler gesund zurückgekehrt – auch Nico Schlotterbeck, der als einziger DFB-Akteur neben Kapitän Joshua Kimmich sowohl gegen die Schweiz als auch gegen Ghana durchgespielt hatte und danach auch noch in eine persönliche Nachspielzeit gegangen war: Mit Nachdruck dementierte er einen Medienbericht, wonach seine Vertragsverlängerung beim BVB bevorstehe.

„Schlotti hat das absolute Recht, das klarzustellen“, verteidigte Kovac seinen Verteidiger, der sich ob der zähen Verhandlungen zunehmend Kritik ausgesetzt sieht. „Denn man kann nicht irgendetwas behaupten, was nicht stimmt. Diejenigen, die das publiziert haben, werden nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern Schlotti muss sich dann erklären. Und er hat nichts falsch gemacht, sondern lediglich gesagt, dass etwas erklärt wurde, was überhaupt nicht der Wahrheit entspricht – sondern einer Lüge.“

„Unglücklich, dass der Name Sebastian Kehl gefallen ist“

Unter anderem hatte Schlotterbeck erklärt, dass sich die Ausgangslage durch Sebastian Kehls Abschied geändert habe. Nun müsse er mit dem neuen Sportdirektor Nils-Ole Book die Gespräche führen. „Es ist jetzt blöd für die BVB-Fans. Aber es ist auch keine einfache Situation für mich.“

Kovac findet es „unglücklich, dass der Name Sebastian Kehl gefallen ist. Man spricht ja mit dem BVB, das wollte Schlotti, denke ich, sagen. Jetzt spricht er mit Ole, aber das ist ja der BVB. Von daher war das unglücklich“, merkte der Trainer an, der dennoch weiterhin an eine Unterschrift seines Abwehrchefs glaubt. „Ich bin sehr positiv und bleibe positiv. Das ist ein richtig guter Spieler, den wir brauchen und den wir alle lieben – ich persönlich auch.“

 

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