Frankfurt bekommt seine defensiven Probleme einfach nicht in den Griff. Auch in Bremen setzte es einmal mehr drei Gegentore. Aus diesem Grund muss Trainer Dino Toppmöller wohl um seinen Job fürchten.
Nach Frankfurts 3:3 in Bremen
Im ersten Rückrundenspiel rettete Eintracht Frankfurt in Bremen dank Ansgar Knauff noch spät einen Punkt. Doch für Freude sorgte es bei den Hessen nicht wirklich. „Für mich ist das 3:3 am Ende glücklich zustande gekommen, nicht mehr“, so Sportvorstand Markus Krösche in der Mixed-Zone.
Der 45-Jährige haderte vor allem mit den immer wieder auftretenden Problemen wie den zahllosen einfachen Gegentoren. In 18 Spielen kassierten die Adlerträger 39 Gegentore. „Es sind immer wieder die gleichen Fehler. Wir haben jetzt seit 17, 18 Spielen die gleichen Themen, die uns begleiten. Wir kriegen unfassbar einfache Gegentore, sind im Ballbesitz viel zu hektisch, und habe keine Struktur. So können wir nicht weitermachen“, erklärte Krösche.
Angesprochen auf Trainer Dino Toppmöller vermied er anschließend auch ein Bekenntnis. „Wir besprechen es jetzt“, erläuterte Krösche.
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