Die jüngste Niederlage des VfL Wolfsburg wirft erneut die Frage auf: Was wird aus dem Personal der kämpfenden Niedersachsen? Der Vorstand tritt zusammen. Sicherlich hat der VfL Wolfsburg in dieser Saison bereits Punkte verloren, indem er in den letzten Momenten gegen Mainz (1:1) und Köln (3:3) einschlug, wo die Siege aufgrund ihrer früheren Leistungen leicht wegrutschte. Man muss sich vorstellen, wie es gewesen wäre, wenn die Niedersachsen vor einer Woche gegen den Hamburger SV verloren hätten, obwohl sie mit 1:0 unterlegen waren, und bankrott gegangen wären. Damit würde VfL mit fünf Punkten an der Spitze der Tabelle stehen und die Position mit Heidenheim und Mainz teilen. Tatsächlich mag der 12. Platz nicht bedeutend erscheinen, aber er verbirgt die wichtigsten Probleme, mit denen der Club zu tun hat. Es gibt zahlreiche Fragen – gibt es schnelle Antworten? Viele Fragen erfordern eine sofortige Beantwortung: Führt Trainer Paul Simonis wirklich noch die Sportwende an? Können Geschäftsführer Peter Christiansen und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz trotz der Personalfehler und potenziellen Probleme bei der Trainerwahl noch Fortschritte machen?
