Ilzer: „Von mir kriegt Prömel das Vertrauen“

Immer mehr Interessenten buhlen um die Gunst des im Sommer ablösefreien Grischa Prömel. Doch für Hoffenheims Trainer Christian Ilzer spielt ein möglicher Abschied des 31-Jährigen keine Rolle.

Hoffenheims Szalai geht nach Stettin

„Das wird eine ganz schwierige Woche, die es absolut in sich hat“, mahnt Christian Ilzer vor den Spielen am Dienstagabend bei Werder Bremen (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker) und am Samstag zu Hause gegen Union Berlin, „mit der Reise nach Bremen und mit Union Berlin gegen eine sehr konterstarke Mannschaft, die auch bei Standards sehr gut ist.“ Da warten Herausforderungen einer anderen Kategorie auf die TSG, die sich zuletzt gegen die Champions-League-Teilnehmer Leverkusen (1:0) und Frankfurt (3:1) durchgesetzt hatte.

„Grischa ist ein absoluter Gewinn für die TSG“

Gut möglich, dass der Österreicher wegen der kurzen Belastungstaktung rotiert, ein möglicher Startelfkandidat ist dabei Grischa Prömel, der in diesem Kalenderjahr noch gar nicht beim Anpfiff auf dem Feld stand. „Er hatte in der Vorbereitung leichte Probleme“, erklärt Ilzer, „aber jetzt ist Grischa wieder topfit und ein ständiger Kandidat für die Startelf. Alles andere zählt für mich nicht.“

Damit meint der 48-Jährige die nach wie vor ungeklärte Vertragssituation Prömels, dessen Vertrag bei der TSG im Sommer ausläuft und für den sich immer mehr Bewerber in der Warteschlange einreihen. Bislang genannt sind jedenfalls Stuttgart, wo Prömel geboren wurde, Wolfsburg, Leipzig und Sevilla. Natürlich buhlt auch die TSG um eine Vertragsverlängerung mit ihrem Vizekapitän.

Acht Verträge laufen aus

Für den aktuellen Auftrag und den eingeschlagenen Weg Richtung Europapokalplatz spielten diese Ungewissheit und auch ein möglicher Abschied aber keine Rolle. „Wo seine Zukunft im Sommer liegt, kann er mit Andi Schicker und seinem Management besprechen. Von mir kriegt er das Vertrauen, das Jetzt zählt“, versichert Ilzer, „Grischa ist sportlich wie charakterlich ein absoluter Gewinn für die TSG.“

Und längst kein Einzelfall. „Es gibt auch andere Spieler, deren Verträge nur bis Sommer gehen“, erinnert Ilzer, „da gab es schon viele Gespräche, dass ich da null Unterschied mache, es zählt nur die aktuelle Situation.“ Auch die Zukunft von Andrej Kramaric, Ozan Kabak, Vladimir Coufal, Ihlas Bebou, Kevin Akpoguma, Dortmunds Leihspieler Cole Campbell und Ersatzkeeper Luca Philipp ist jeweils weiter offen.

Einen weiteren neuen Verein hat unterdessen Hoffenheims aussortierter Innenverteidiger Attila Szalai gefunden. Der zuletzt in die Türkei an Kasimpasa verliehene Ungar wurde nach Polen weitergereicht und läuft nun für Pogon Stettin auf.

 

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