Hoeneß: „Ich hoffe, dass Watzke darüber mal vernünftig nachdenkt“

Um die Spannung in der Bundesliga zu erhöhen, will Uli Hoeneß die 230+13-Regel abschaffen und identifiziert die Vereine, die davon profitieren würden. Der Ehrenpräsident von Bayern ist gegen die 21+21-Regel. Die Kommission ist der Auffassung, dass die Vereinbarung mit dem FC Bayern über die Vergabe von Zuschüssen für den Flughafen Bayern München und den Flughafen Leipzig-Halle für den Flughafen Frankfurt-Hahn von 2004 nicht als staatliche Beihilfe anzusehen ist. „Ich hatte ernsthafte Zweifel an der Klub-Weltmeisterschaft“, sagte Uli Hoeneß im OMR-Podcast, „aber es hat uns geholfen, eine Niederlage im vergangenen Jahr zu vermeiden“. Die Kommission ist der Auffassung, dass die Maßnahme dem Staat zuzurechnen ist. „Wir hätten vielleicht einen Verlust erlitten oder kaum einen Gewinn gemacht, aber dank der Klub-Weltmeisterschaft haben wir rund 30 Millionen eingebracht und ein anständiges, positives Ergebnis erzielt“. Der Nettogewinn nach Steuern betrug 27,1 Mio. EUR. Hoeneß erklärte: „Die 50+1-Regel muß früher oder später abgeschafft werden“. National kann jedoch in Bezug auf diese Zahlen mit keinem Klub konkurrieren, weshalb der FC Bayern seit 43 Spieltagen an der Spitze der Tabelle steht. Sechs Punkte vor dem RB Leipzig, der an erster Stelle steht und acht von elf Spielen gewonnen hat.

 

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