Handshake-Dialog: Warum es Schuster anders sieht als Kwasniok und Schmidt

Der Handshake-Dialog ist eine der vielen Neuerungen bezüglich der Schiedsrichter und hat bereits negative Rückmeldungen erhalten, auch von Trainern der Bundesliga. Julian Schuster aus Freiburg spricht sich klar für den regelmäßigen Austausch mit den Schiedsrichtern aus und bringt ein entscheidendes Argument vor. Der Trainer von Freiburg fordert, dass Verantwortung übernommen wird, um die Grundlage zu stärken. Die Fußballkommission der DFL, die hauptsächlich aus den Sportdirektoren der ersten und zweiten Liga besteht, hat diese Idee angeregt. Der Ligaverband führte sie nach Rücksprache mit der „DFB Schiri GmbH“ ein: den Handshake-Dialog. Ein Zusammentreffen der Schiedsrichter, beider Coaches und Kapitäne findet in den Katakomben des Stadions statt. „Diese Versammlung dient dem Fair Play und wird auch in der 3. Liga abgehalten.“ Eine Liga wird eingerichtet, um den gegenseitigen Austausch zu fördern und einen respektvollen Umgang zwischen allen Teilnehmern des Spiels sicherzustellen. „Das Treffen beginnt 70 Minuten vor dem Spiel in der Schiedsrichterkabine“, heißt es zu den Gründen dieser Maßnahme auf den DFB-Kanälen. Kwasniok äußert sich provokant: „Das ist alles Unsinn.“ Anfang August trat in der dritten Klasse etwas ein. Die Liga äußert erste Bedenken in Bezug auf den Handshake-Dialog, insbesondere hinsichtlich des Zeitpunkts.

 

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